Kassenleistungen:
- Manuelle Therapie
- Allgemeine Krankengymnastik
- Krankengymnastik im Therapiemaster
- Krankengymnastik nach Bobath
- PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation )
- Neurodynamik
- Stemmführung nach Brunkow
- Massagen
- Manuelle Lymphdrainage mit Kompressionsbandagierung
- Traktion mit Gerät ( Perlbank / Therapiemaster )
- Elektro- und Wärmetherapie
- Ultraschall
- Eisanwendungen ( Cryoair )
- Hausbesuche


Besondere Leistungen und Wellnessanwendungen:
- BMS ( Biomechanische Stimulation nach Nazarov )
- Osteopathische Befunderhebung & Therapie (teilweise Zuzahlung der Krankenkasse) – ganzheitlicher Befund und anschließende Therapie
- Kinesio- oder Medi- Taping bei Schmerzen
- Fußreflexzonenmassage
- Zentrifugalmassage
- Schokoladenmassage
- Honigmassage
- Hot Stone Massage
- Atlastherapie
Wie wäre es mit einem Gutschein als Geschenkidee für Ihre Lieben. Sprechen Sie uns gerne darauf an.
Haben Sie es gewusst?
Einige unserer Behandlungsmethoden erklärt
und Therapie
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche medizinische Behandlungsmethode, die darauf abzielt, Funktionsstörungen im Körper zu erkennen und zu behandeln. Sie basiert auf der Annahme, dass der Körper eine Einheit ist und über Selbstheilungskräfte verfügt, die durch gezielte osteopathische Techniken unterstützt werden können.
Die osteopathische Befunderhebung
Zu Beginn jeder osteopathischen Behandlung steht eine ausführliche Befunderhebung. Diese beginnt mit einem Gespräch (Anamnese), bei dem Ihre aktuellen Beschwerden, Ihre Krankengeschichte, Unfälle, Operationen und Lebensgewohnheiten besprochen werden. Ziel ist es, Zusammenhänge zu erkennen, die möglicherweise mit Ihren Symptomen in Verbindung stehen.
Anschließend folgt die körperliche Untersuchung: Der Osteopath tastet gezielt verschiedene Strukturen wie Muskeln, Faszien, Gelenke, Organe und das Nervensystem ab. Dabei werden Bewegungseinschränkungen, Spannungen und andere Auffälligkeiten ermittelt. Die Untersuchung erfolgt in der Regel manuell – also mit den Händen – und ist schmerzfrei.
Die osteopathische Therapie
Auf Basis der Befunderhebung wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Die Therapie erfolgt ausschließlich mit den Händen durch sanfte Techniken, die gezielt Spannungen lösen und die Beweglichkeit von Gewebe und Strukturen verbessern. Ziel ist es, die natürliche Selbstregulation und -heilung des Körpers anzuregen.
Die Osteopathie behandelt keine Symptome isoliert, sondern sucht nach den Ursachen der Beschwerden – auch wenn diese weit entfernt vom Schmerzort liegen. Häufig lassen sich chronische Beschwerden, Verspannungen, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder auch funktionelle Störungen positiv beeinflussen.
Funktionsstörungstherapie
Die manuelle Therapie ist eine Methode zur Behandlung von Funktionsstörungen im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitäten. Sie findet Anwendung bei Blockierungen, Nervenschmerzen und Gelenks- und Muskelfunktionsstörungen. Dazu gehören viele Behandlungstechniken, wie zum Beispiel die Traktion, Entspannungs-, Dehn- und Gleittechniken, die Triggerpointbehandlung, Tenderpointbehandlung, Behandlung myofascialer Strukturen und vieles mehr.
Man wendet die Manuelle Therapie bei vielen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule und anderer Gelenke an. Auch bei Migräne, craniomandybulären Dysfunktionen, Bandscheibenprotursion und Bandscheibenvorfall wurden mit diesen Behandlungsmethoden bereits gute Erfolge erzielt.
Hilfe für den Rücken
Bei der Stemmführung nach Brunkow nehmen Arme und Beine eine bestimmte Ausgangsstellung ein und werden mit einem Schub versehen. Durch dieses sogenannte Einstemmen erfolgt eine Weiterleitung der Muskelspannung in den Rumpf und erzeugt eine unwillkürliche Aufrichtung des Rumpfes verbunden mit einer Ganzkörperspannung. So soll eine verbesserte Körperhaltung, eine Stabilisierung der Gelenke und eine positive Regulierung des Ruhetonus ( Muskelspannung ) erreicht werden.
Die Stemmführung nach Brunkow findet Anwendung bei Wirbelsäulenerkrankungen, wie zum Beispiel Bandscheibenerkrankungen und bei Lumbago (Schmerzzustände im Lendenwirbelsäulenbereich), aber auch bei Arthrosen, MS oder bei Haltungsschäden.
Die manuelle Therapie ist eine Methode zur Behandlung von Funktionsstörungen im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitäten. Sie findet Anwendung bei Blockierungen, Nervenschmerzen und Gelenks- und Muskelfunktionsstörungen. Dazu gehören viele Behandlungstechniken, wie zum Beispiel die Traktion, Entspannungs-, Dehn- und Gleittechniken, die Triggerpointbehandlung, Tenderpointbehandlung, Behandlung myofascialer Strukturen und vieles mehr.
Man wendet die Manuelle Therapie bei vielen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule und anderer Gelenke an. Auch bei Migräne, craniomandybulären Dysfunktionen, Bandscheibenprotursion und Bandscheibenvorfall wurden mit diesen Behandlungsmethoden bereits gute Erfolge erzielt.
Hilfe fürs Nervensystem
Dieses Therapiekonzept ( Bobath-Konzept ) wurde von Berta Bobath, deutsche Krankengymnastin und ihrem Mann, Karel Bobath, Kinderarzt, entwickelt. Es richtet sich an Kinder und Erwachsene, die unter angeborenen oder erworbenen cerebralen Störungen des zentralen Nervensystems leiden. Auch sensomotorischen Auffälligkeiten und andere neurologischen Erkrankungen können damit therapiert werden.
Physiotherapeuten können mit dem Bobath-Konzept bei jungen Patienten beispielsweise bei von der Norm abweichenden Bewegungs- und Haltungsmustern im Kindesalter durch bestimmte Maßnahmen natürliche Bewegungsabläufe fördern. Eltern lernen durch diese Therapie, die erlernten Vorgehensweisen in den Alltag zu integrieren.
Bei Erwachsenen wird diese Therapie oftmals nach einem Schlaganfall, Hirnverletzungen oder der Behandlung von Hirntumoren eingesetzt. Die durch die Krankheit hervorgerufenen neurologischen Störungen, zum Beispiel Lähmungen, werden durch gezielte therapeutische Techniken gemildert. Schulung der Gleichgewichtsreaktionen, Stimulationen durch ein sensomotorisches Training und Wiederholen von Bewegungsfolgen sollen es dem Patienten ermöglichen, seine Selbständigkeit und damit seine Lebensqualität spürbar zu erhöhen.
Gute Erfolge mit dem Bobath-Konzept werden auch erzielt bei:
- der Behandlung von Schwerstbehinderten Menschen
- infantilen Cerebralparesen
- Hirnblutungen oder Schlaganfall mit Terta- Hemiparese oder Ataxie
- Schädel-Hirn-Trauma
- Multipler Sklerose (MS)
- Morbus Parkinson
- Neuroborreliose
- Amyotropher Lateralsklerose (ALS)
und vielen anderen neurologischen Erkrankungen.
Aktivierung von Muskeln
Bei der Biomechanischen Stimulation nach Nazarov werden die Muskeln auf mechanischem Weg in Schwingungen gebracht, wie sie sonst nur durch maximale körperliche Anspannung entstehen. Mithilfer diese biomechanischen Stimulation ( BMS ) entsteht ein „konzentriertes Training“ für die gesamte Muskulatur ohne aktiven körperlichen Einsatz.
Durch die Aktivierung beliebiger Muskelgruppen steigert die BMS Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination des Körpers. Die Blutzirkulation in dem entsprechenden Muskel und allen mit ihm verbundenen Organen wird positiv beeinträchtigt.
BMS wirkt somit gegen viele übliche Alters- und Verschleißerscheinungen, intensiviert die Muskelkraft, verbessert die gesamte Durchblutung, begünstigt das Nervensystem und stabilisiert das Bindegewebe.
Verbesserung der Kraft
PNF – bedeutet Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation. Diese Behandlungsmethode fördert das Zusammenspiel von Rezeptoren, Nerven und Muskulatur. Man kann eine Verbesserung der Kraft und Reaktionsgeschwindigkeit ganzer Muskelketten erreichen sowie das Bewegungsausmaß der Gelenke erweitern und Schmerzen lindern.
Diese Methode kann bei vielen Krankheitsbildern angewandt werden, z.B. bei Multipler Sklerose, Morbus Parkinson, bei chronischen Gelenkserkrankungen wie Arthrose, rheumatischen Erkrankungen, z.B. Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew, nach Sportunfällen, bei Querschnittslähmung und ähnlichen Krankheitsbildern.
Mobilisierung der Nerven
Die Neurodynamik ist eine Methode zur Mobilisation des Nervensystems. Sie verbessert die Dehn- und Kompressionsfähigkeit sowie die Gleitfähigkeit der Nerven in ihren Hüllen. Diese Methode kann bei orthopädischen und neurologischen Krankheiten helfen. Ebenso werden bei Schmerzsyndromen, zum Beispiel bei Querschnittslähmung, nach Schlaganfall und Hirnblutung, nach Schädel-Hirn-Traumen, bei Bandscheibenvorfall oder Karpaltunnelsyndrom neurodynamische Methoden angewandt.
Neurodynamische Techniken können auch gut zusammen mit Manueller Therapie oder Wärmebehandlungen angewendet werden.